28. Juni 2016

Wussten-Sie-das-schon…? Solar Frontier CIS-Module mit 15% Mehrertrag gegenüber kristalliner Modultechnologie

Das norwegische IFE Institut (Institute for Energy Technology) hat es sich zum Ziel gesetzt, ein klimafreundlicheres Energiesystem auf Basis von erneuerbaren Energien zu schaffen. Die unabhängige Forschungsstiftung hat nun begonnen, Vergleichsdaten zu verschiedenen PV-Technologien zu erheben. Die Anlage soll Aufschluss über verschiedene Modultechnologien im Hinblick auf deren Ertrag in nordeuropäischen Ländern geben, wo die Bedingungen für Solarstromproduktion oft schwierig sind.

Am Standort des Instituts, nordöstlich von Oslo gelegen, wurden dafür im Januar zwei Vergleichanlagen mit je 1.300 Wp Leistung installiert. Zum Einsatz kamen die leistungsstarken Solar Frontier CIS-Module sowie monokristalline Module eines bekannten Wettbewerbers. In Norwegen, wo die Sonne speziell während der Wintermonate lange tief steht, bot sich eine Fassadenanlage an, um eine möglichst hohe Energieausbeute zu erzielen. Gleichzeitig werden die Module selbst bei einer horizontaler Installation nicht mit Schnee bedeckt. Am Gebäude des IFE wurden die Module vom Installateurbetrieb Green Energy A/S deshalb an der Fassade mit Ausrichtung nach Süden in 5 m Höhe angebracht.

Bereits nach den ersten fünf Monaten seit Beginn der Datenerhebung zeichnet sich ein klares Bild ab: die CIS-Module liefern im Schnitt 15% mehr Ertrag als der monokristalline Wettbewerb! Besonders während des lichtarmen Winters konnten die CIS-Module ihre Vorzüge ausspielen und überagen den Wettbewerb deutlich. Ein Ergebnis, das einmal mehr die hohe Leistungsfähigkeit der CIS-Module unter realen Bedingungen belegt!

Bisherige Erträge der Vergleichsanlage gemessen in kWh