Industrielle Dachanlage Bottrop

Anlagenübersicht
Ort Bottrop, Deutschland
Geographische Koordinaten 51,52° N, 6,92° O
Jährliche Globalstrahlung 950-1.000 kWh/m2
Jahresdurchschnitts-temperatur 9,6 °C
Jahresniederschlag 930 mm
Technische Übersicht
Datum Netzanschluss November 2011
Installierte Leistung 42,75 kWp
Modultyp SF150-L (150 W)
Anzahl der Module 285
Neigungswinkel, Ausrichtung 12°, 0° S
Ertragsprognose 37.433 kWh/Jahr
CO2-Einsparung 33.165 kg/Jahr
Wechselrichter 2x Danfoss TLX 12,5 Pro + 2x Danfoss TLX 10,0 Pro +
Finanzierende Bank
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Das Unternehmen MHH Solartechnik GmbH ist ein Pionier auf dem Gebiet der Photovoltaik und blickt auf über 20 Jahre Markterfahrung zurück. MHH zählt zu den größten Photovoltaiksystemhäusern in Deutschland und betreut mit mehr als 100 Mitarbeitern bundesweit Kunden. Neben dem Firmenhauptsitz in Tübingen gibt es weitere Vertriebsbüros in München, Nürnberg, Braunschweig und Duisburg. Durch den engen Kontakt zu Lieferanten und Kunden ist MHH ein kompetenter Partner von der Planung bis hin zur schlüsselfertigen Solaranlage.

Der MHH Kunde Elektro Schrey GmbH installiert qualitativ hochwertige und maßgeschneiderte Photovoltaikanlagen, überwiegend in der Größenordnung bis 50 kWp. Hierbei legt der Geschäftsinhaber der Elektro Schrey GmbH, Stefan Stamm, großen Wert auf den Einsatz von Qualitätsmodulen und Wechselrichtern namhafter Hersteller.

Im November 2011 wurde auf dem Dach einer Lagerhalle in Bottrop im Ruhrgebiet eine gewerblich genutzte Photovoltaikanlage mit CIS-Dünnschicht- Modulen von Solar Frontier in Betrieb genommen. Die Dachanlage mit 285 installierten 150 Watt Modulen hat eine Gesamtleistung von 42,75 kWp, die Ertragsprognose beträgt 37.433 kWh im Jahr. Dank der Anlage können jährlich rund 33 Tonnen CO2 vermieden werden.

Die besondere Herausforderung der Anlage bestand darin, den Dachneigungswinkel von nur 12° sowie eine leichte Teilverschattung ab dem späten Nachmittag zu kompensieren. Bei diesen als ungünstig betrachteten Bedingungen liefern CIS-Dünnschicht-Module von Solar Frontier aufgrund ihrer hohen Schattentoleranz höhere Erträge gegenüber herkömmlichen kristallinen Solarmodulen. Neben der hohen Moduleffizienz, auch bei Teilverschattung und Schwachlicht, lag ein weiteres Kriterium für die Entscheidung in der Umweltfreundlichkeit der cadmium- und bleifreien Module.