Industrielle Dachanlage Burago di Molgora

Anlagenübersicht
Ort Burago di Molgora, Italien (Monza e Brianza)
Geographische Koordinaten 45,59° N, 9,38° O
Jährliche Globalstrahlung 1.372 kWh/m2
Jahresdurchschnitts-temperatur 12,5 °C
Jahresniederschlag 943 mm
Technische Übersicht
Datum Netzanschluss Februar 2012
Installierte Leistung 370,4 kWp
Modultyp SF140-L (140 W)
Anzahl der Module 2.646
Neigungswinkel, Ausrichtung 2°, 8°, 20°, 35° / 6° S, -174° N
Ertragsprognose 209.904 kWh (01.02.2012 - 30.06.2012)
CO2-Einsparung 145.181 kg (01.02.2012 - 30.06.2012)
Wechselrichter AEG
Finanzierende Bank
Mediocreval SpA - Gruppo Credito Valtellinese

Das Projekt PV Galileo befindet sich in der italienischen Stadt Burago di Molgora, und ist eine auf mehreren Industriedächern installierte Anlage mit 370 kWp Leistung. Die Anlage wurde für die Galileo Immobiliare Srl., Eigentümer des Industriegebäudes, von der Lares Energy Srl. realisiert. Die Lares Energy Srl. ist ein junges Unternehmen, dessen Teammitglieder über mehr als zwanzig Jahre Erfahrung im Bereich der erneuerbaren Energien und der Finanzierung der realisierten Projekte verfügen.

Die runde Oberfläche des Daches stellte im Falle dieser Anlage eine Herausforderung dar, im Gegensatz zu schrägen Dächern mit einem optimalen Neigungswinkel. Trotz dieser Bedingung erzielt die Anlage sehr gute Ergebnisse, da die Solar Frontier CIS-Dünnschichtmodule sich aufgrund ihrer Eigenschaften auch für solche, als nicht optimal eingestuften Bedingungen eignen. In diesem konkreten Fall sind die hohen Erträge der Anlage vor allem dem guten Schwachlichtverhalten der 2.646 installierten Solar Frontier CIS-Dünnschichtmodule zu verdanken. Das gute Schwachlichtverhalten führt dazu, dass auch bei nicht optimalen Neigungswinkeln, wie bei den hier montierten Modulen, und sogar bei der Installation auf dem nach Norden ausgerichteten Nachbardach, hohe Erträge generiert werden.

Die Anlage hat bereits in den ersten Monaten die Erwartungen übertroffen: von Februar bis Juni wurden 209.904 kWh Strom generiert und gleichzeitig 145 Tonnen CO2 eingespart.