Industrielle Dachanlage, Castrop-Rauxel

Anlagenübersicht
Ort Castrop Rauxel, Deutschland
Geographische Koordinaten 51,31° N, 7,19° O
Jährliche Globalstrahlung 1.023 kWh/m2
Jahresdurchschnitts-temperatur 9,7 °C
Jahresniederschlag 838 mm
Technische Übersicht
Datum Netzanschluss Juli 2013
Installierte Leistung 174,8 kWp
Modultyp SF 140-S (140 W)
Anzahl der Module 1.248
Neigungswinkel, Ausrichtung 10°, 0° (S), 180° Süd
Ertragsprognose 1.011 kWh/kWp (S-Seite), 840 kWh/kWp (N-Seite)
CO2-Einsparung 132.022 kg/Jahr (S-Seite), 112.840 kg/Jahr (N-Seite)
Wechselrichter 1x Solarmax 80C (S-Seite),
1x Kaco Powador 36.0 TL3 INT-M (N-Seite),
1x Kaco Powador 60.0 TL3 INT-M (N-Seite)
Finanzierende Bank
-

Die lean solar GmbH ist ein Systemanbieter in den Bereichen Solarbau und
regenerative Energiekonzepte. Sie bieten ihren Kunden maßgeschneiderte
Energieberatung und individuelle Konzepte zur ökologischen Energieerzeugung
und Kostensenkung. Als „alles aus einer Hand“-Anbieter können alle Leistungen
und Kosten transparent an die Kunden weitergegeben werden. Von der Planung
bis zur Inbetriebnahme bleibt die lean solar GmbH der alleinige Ansprechpartner
für die Kunden.

Bei diesem Projekt handelt es sich um eine 174,8 kWp Solaranlage, von der
jeweils 87,4 kWp auf der südlichen und 87,4 kWp auf der nördlichen Dachseite
einer industriellen Lagerhalle in Castrop-Rauxel installiert wurden. Seit Juli 2013
produzieren hier insgesamt 1.248 CIS Module von Solar Frontier Solarenergie, für
die Erträge von 1.851 kWh/kWp pro Jahr prognostiziert werden. Das besondere
bei dieser Anlage ist, dass es sich um ein Repowering-Projekt handelt: der Kunde
hatte bereits eine Solaranlage auf der Südseite seines Daches installiert. Da
seine bisherige Anlage bei weitem nicht mehr an die angegebene Nennleistung
herankam entschied er sich nicht nur dafür, die alten Module gegen 624 neue,
leistungsstarke 140 W-Module von Solar Frontier auszutauschen, sondern auch
dafür die Nordseite des Daches mit zusätzlichen 624 CIS Modulen auszustatten.
Die erneute Investition lohnt sich für den Kunden durch die Kombination der
ehemals hohen Einspeisevergütung und der hohen Erträge pro installierten
kWp der Solar Frontier Module.

Aufgrund des guten Schwachlichtverhaltens der CIS Module kann hier nicht nur
die Südseite sondern sogar die Nordseite des Gebäudes zur effizienten Stromerzeugung genutzt werden. Der Kunde ist von Qualität und Leistung überzeugt und hat deshalb bereits weitere Solaranlagen mit Solar Frontier realisiert.

Über Solar Frontier
Solar Frontier ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Showa Shell
Sekiyu K.K. Das Unternehmen hat 2011 die erste Produktionsstätte für CIS-Solarmodule im Gigawatt-Bereich eröffnet, um für seine Kunden wirtschaftliche und umweltfreundliche Solarzellen zu entwickeln. Für weitere Informationen besuchen Sie www.solar-frontier.com und www.solar-frontier.eu
Castrop-Rauxel, Deutschland