Logistikzentrum Hamburg-Altenwerder

Anlagenübersicht
Ort Hamburg, Deutschland
Geographische Koordinaten 53,30° N, 9,53° O
Jährliche Globalstrahlung 947 kWh/m2
Jahresdurchschnitts-temperatur 9,2 °C
Jahresniederschlag 773 mm
Technische Übersicht
Datum Netzanschluss Juli 2011
Installierte Leistung 509,34 kWp
Modultyp SF130-L (130 W)
Anzahl der Module 3.918
Neigungswinkel, Ausrichtung 15°, -3° Süd
Ertragsprognose 487.200 kWh/Jahr
CO2-Einsparung 430.000 kg/Jahr
Wechselrichter SMA Tripower
Finanzierende Bank
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BALTICSOLAR ist ein innovatives und in Norddeutschland marktführendes Solar-Unternehmen, das 2004 von Spezialisten mit langjähriger Erfahrung in Vertrieb und Planung von Photovoltaik-Anlagen gegründet wurde. Von der Beratung, über den Einkauf und die Planung bis hin zur Installation durch erfahrene Montage Teams, werden alle Leistungen aus einer Hand angeboten.

Im Juli 2011 wurde auf dem Dach der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) eine der größten Solaranlagen Hamburgs in Betrieb genommen. Auf einer Gesamtfläche von 29.000 Quadratmetern haben die HAMBURG ENERGIE und die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) eine nachhaltige und umwelt- freundliche Art der Stromerzeugung realisiert. Der städtische Energieversorger konnte mit dieser von BALTICSOLAR umgesetzten Anlage einen wesentlichen Teil seines ehrgeizigen Solarprojektes im Hamburger Stadtgebiet realisieren. Dieses sieht die Neuerrichtung von mehreren Anlagen mit einer Gesamtleistung vom zehn Megawatt im Laufe des Jahres 2011 vor. Dank der Anlage mit CIS-Dünnschicht-Modulen können rund 170 Zwei-Personen Haushalte pro Jahr mit Sonnenstrom versorgt und 430 Tonnen CO2 eingespart werden.

Die Anlage mit 3.918 installierten Solar Frontier CIS-Dünnschicht­-Modulen hat eine Gesamtleistung von 509,34 kWp und überzeugt durch ihre Wirtschaftlichkeit und Effizienz. Damit leistet sie einen wertvollen Beitrag zur Erreichung der ehrgeizigen Ziele des zehn Megawatt Projektes des städtichen Energiesversorgers HAMBURG ENERGIE. Darüber hinaus fügt sich die Anlage mit ihrer optisch einheitlich schwarzen Erscheinung perfekt in das traditionelle Hafenbild Hamburgs ein und zeigt, wie ein klassischer und ein zukunfts­orientierter Wirtschaftszweig zusammen passen können.