Dachanlage Bournemouth

Anlagenübersicht
Ort Bournemouth, Groß­britannien
Geographische Koordinaten 50,77° N, -1,73° W
Jährliche Globalstrahlung 1.066 kWh/m2
Jahresdurchschnitts-temperatur 11,1 °C
Jahresniederschlag 592,6 mm
Technische Übersicht
Datum Netzanschluss September 2011
Installierte Leistung 2,9 kWp
Modultyp SF145-L (145 W)
Anzahl der Module 20
Neigungswinkel, Ausrichtung 30°, 132° Süd
Ertragsprognose 2.383 kWh/Jahr
CO2-Einsparung 1.329 kg/Jahr
Wechselrichter SMA 3000 HF
Finanzierende Bank
Privatinvestition

Engensa plant und realisiert kommerzielle Photovoltaik Anlagen in Großbritannien seit Juni 2010. Die Solarexperten haben sich zum Ziel gesetzt, Häuser so einfach und komfortabel wie möglich für die Sonnenenergie nutzbar zu machen. Für Kunden bietet Engensa mit Planung, Installation und Wartung eine Full-Service Lösung aus einer Hand an. Bournemouth ist eine 160.000 Einwohner Stadt in der englischen Grafschaft Dorset, direkt an der Poole Bay im Süden Englands gelegen. Sie ist berühmt für ihr mildes Klima als wärmster, trockenster und sonnigster Abschnitt der englischen Südküste.

Diese Solaranlage entstand Anfang September auf dem Schindeldach eines über 100 Jahre alten englischen Cottage innerhalb von nur zwei Tagen. Der Hausbesitzer wollte mit dieser Anlage von der staatlichen Einspeisevergütung in England profitieren und beauftragte die ENGENSA Ltd. mit der Installation von 20 Solar Frontier Modulen mit einer Gesamtleistung von 2,9 kWp. Die besondere Herausforderung dieser Installation bestand darin, die Solarmodule unauffällig in die Optik des Daches zu integrieren, was durch die einheitlich schwarzen Solar Frontier Module erreicht werden konnte. Zusätzlich bieten die Solar Frontier Module im Vergleich zu kristallinen Modulen bei typisch britischem Wetter mit vielen Wolken- und Regentagen bessere Erträge. Diese Solaranlage erzeugt jährlich 2.383 kWh Strom und vermeidet zusätzlich CO2 Emissionen in Höhe von 1.329 kg pro Jahr.

Solar Frontier Dünnschicht-Module sind besonders geeignet für Küstenregionen, was auch der TÜV Rheinland in seinem Test auf Beständigkeit gegen Salz- Nebel Korrosion nachweisen konnte. Diese Art der Korrosion tritt vorwiegend in Küstengebieten mit hoher Luftfeuchtigkeit in Verbindung mit Salzwasser auf und greift die Oberfläche und den Rahmen der Solarmodule an.