Private Dachanlage Swakopmund

Anlagenübersicht
OrtSwakopmund, Namibia
Geographische Koordinaten22,7° S, 14,5° O
Jährliche Globalstrahlung2.050 kWh/m2
Jahresdurchschnitts-temperatur15 °C
Jahresniederschlag13 mm
Technische Übersicht
Datum NetzanschlussAugust 2012
Installierte Leistung3,6 kWp
ModultypSF150-L (150 W)
Anzahl der Module24
Neigungswinkel, Ausrichtung30°, 180° N
Ertragsprognose6.718 kWh/Jahr
CO2-Einsparung3.782 kg/Jahr
WechselrichterSB 4.000 TL-20
Finanzierende Bank
-

HopSol ist Spezialist in der Errichtung von Solarkraftwerken in Wüstenregionen. Das in der Schweiz ansässige Mutterhaus der in Windhoek etablierten HopSol Africa Pty Ltd hat sich mit ihren Tochtergesellschaften auf die speziellen Anforderungen der Solarindustrie für Wüstenregionen konzentriert. HopSol ist darüber hinaus auch Systemlieferant sämtlicher für den Bau von Solaranlagen benötigter Komponenten. Dabei wird besonderer Wert auf die hohe Qualität der Bauteile und die kontinuierliche technische Umsetzung von Erfahrungen aus Projekten der Wüstenregionen gelegt.

Diese 3,6 kWp Installation auf dem Dach einer preisgekrönten Villa des Architekten und Besitzers des Anwesens, Erhard Roxin, wurde im August 2012 an Netz angeschlossen. Die Anlage weist sehr gute Bedingungen auf, denn das Dach ist nördlich ausgerichtet und hat einen Neigungswinkel von 30 Grad. Die Dachanlage mit 24 Solar Frontier CIS-Dünnschichtmodulen soll jährlich über 6.700 kWh Strom erzeugen und damit fast vier Tonnen CO2 Emissionen vermeiden.

Bedingt durch die Lage des Anwesens direkt an der Atlantikküste, waren Solar Frontier Module für den Besitzer erste Wahl. Die Module eignen sich dank ihrer hohen Temperaturstabilität bestens für das extreme Klima in Swakopmund, da sie trotz hoher Temperaturen nachweislich hohe Erträge liefern. Das gute Schwachlichtverhalten der CIS-Module sorgt ebenso für gute Erträge beim häufig auftretenden Nebel, der vom offenen Meer kommt. Die Salznebelbeständigkeit der Solar Frontier Dünnschichtmodule macht sie zur optimalen Lösung für Küstenregionen. Die Kombination dieser einzigartigen Eigenschaften, aber auch die Integration der schwarzen Module in das Gesamtbild der Villa überzeugten den Architekten und Hausbesitzer auf ganzer Linie.